D1 verbringt ein tolles Wochenende am Brombachsee

D1 verbringt ein tolles Wochenende am Brombachsee

Bei ihrer diesjährigen Saisonabschlussfahrt zur Jugendherberge Burg Wernfels am Brombachsee hatten die Spieler samt den mitgereisten Eltern sehr viel Spaß. Alle 16 Spieler waren bei diesem Event mit dabei. Da sich auch viele Eltern dieses Wochenende nicht entgehen lassen wollten, betrug die Anzahl des TSV-Tross stolze 31 Personen.

Direkt nach der Anreise am Freitag ging es in typisch fränkischer Biergartenatmosphäre zum Abendessen. Pünktlich zum Anpfiff des Viertelfinal-Knallers Brasilien-Belgien war man dann wieder in der Unterkunft.

Am Samstagvormittag wurden auf der Burg die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten wie Tischtennis, Tischkicker und Fußballplatz intensiv genutzt. Auch ein Quiz mit Fragen zur laufenden Fußball-WM und den Fußballregeln stand mit auf dem Programm. Am frühen Mittag brachen dann alle auf, um auf der nahegelegenen Sommerrodelbahn waghalsig den Berg hinunter zu rasen. Direkt im Anschluss bewiesen die Jungs ihr Rennfahrertalent auf der Buggy-Racing-Bahn. Vorneweg fahren und nicht zu viel Staub schlucken hieß hier die Devise. Während den qualitativ eher mäßigen Viertelfinalspielen am Nachmittag und Abend stand bei den Jungs dann eher das zur Burg gehörende Freibad und die Tischtennisplatten im Vordergrund. Hier organisierten sie selbst ein Tischtennisturnier für alle und spielten in mehreren Gruppen den Sieger aus.

Am Sonntag ging es direkt nach dem Frühstück zum Soccer-Golf. In Vierergruppen kämpften hier Spieler und Eltern gegen die Tücken der Hindernisse auf den abwechslungsreichen Bahnen. Zum Abschluss stand dann bei bestem Wetter noch Badespaß am Brombachsee auf dem Programm. Sandstrand, Spielwiese und Tretbootverleih sorgten auch hier für Kurzweil.

Als am Nachmittag die Heimreise anstand, hatten die Jungs ein äußerst erlebnisreiches Wochenende hinter sich. Diese Ausfahrt bildete den Abschluss einer tollen D1-Saison, die den Jungs und den mitgereisten Eltern sicher noch länger in Erinnerung bleiben wird.

(Matthias Traub)